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Prometheus

Ensemble:

Lennart Gottmann - Prometheus

Christian Klischat - Stimme des Erzählers

 

Regie & Ausstattung: Marvin Heppenheimer

Musik: Yannic Noël Blauert

Maske: Filiz Şenel

Technische Leitung: Pascal Kaippel

Fotos: Ben Christ

Videoaufzeichnung: Philip Hügel

Monolog

nach der gleichnamigen Erzählung von F. Kafka (1931)

 

Dauer: ca. 30min

"Die Sage versucht das Unerklärliche zu erklären. Da sie aus einem Wahrheitsgrund kommt, muss sie wieder im Unerklärlichen enden."

In Franz Kafkas posthum veröffentlichter Erzählung „Prometheus“ geht es um die gleichnamige griechische Sagengestalt, den Freund und Kulturstifter der Menschen. Da er den Menschen helfen wollte, dafür die Götter verriet und ihnen das Feuer stahl, wurde er von Zeus an den Kaukasus gefesselt und von hungrigen Adlern heimgesucht, die seine Leber fraßen. Doch Prometheus ist unsterblich und die Qualen somit ewig.

Kafkas Erzählung setzt am Ende dieser Tragödie an und stellt Aussagen über das Ende von Prometheus' Schicksal in den Raum. Allem voran die große Frage: Was ist Freiheit? In einem gemeinsamen Schaffensprozess ist das Duo dieser Frage nachgegangen und hat auf Basis der Erzählung Kafkas die Figur und das Schicksal des Prometheus hinterfragt und erforscht. Das Ergebnis ist ein Theatermonolog, bestehend aus eigenen Texten und Ansätzen zur Auseinandersetzung mit den Fragen nach Freiheit und der möglichen Heldentat des Prometheus.

 

 

Premiere am 09. Juni 2020

Ab 21. November 2021 als Video on demand!

VLOGs:

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